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Die TED-Idee


Die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt

Unsere Friedhöfe sind einem tief greifenden Wandel unterworfen. Die Bedürfnisse der Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Viele verzichten mittlerweile ganz auf ein Grabmal, andere stehen ratlos vor Angeboten, die ihren Bedürfnissen nicht entsprechen. Die altbekannten, glatt geschliffenen Breitwandsteine haben ausgedient, eintönige Massenware findet immer weniger Abnehmer. Darüber hinaus achten immer mehr Menschen auch bei einer Bestattung auf die Kosten.

Das Angebot an Grabmalen ist jedoch weitaus vielfältiger und ansprechender, als viele Menschen glauben. Der Grabmal-TED will Grabmale zeigen, wie sie auf jedem Friedhof stehen könnten, wie sie jeder kaufen könnte. Er bringt die Menschen mit dem Thema Grabmal in Kontakt und regt an, sich Gedanken über Gestaltung und Ästhetik von Grabmalen zu machen. Bei der TED-Abstimmung entscheiden die Bürger, was ihnen gefällt und was sie auf den Friedhöfen - und auf ihren eigenen Gräbern - sehen möchten.

Der Grabmal-TED soll keine Leistungsschau der Grabmalbranche sein. Dafür gibt es andere Wettbewerbe - mit häufig beeindruckenden Grabmalen. Beim Grabmal-TED ist es wichtig, einen hohen gestalterischen Anspruch mit dem alltäglichen Bedürfnis vieler Menschen nach einem ausdrucksstarken und dennoch bezahlbaren Grabmal zu verbinden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen die beim TED gezeigten Grabmale lieferbar sein. Auf den Punkt gebracht: Was den Menschen gefällt, sollen sie so auch für sich erhalten können.

Der Grabmal-TED führt Verbraucher und Grabmalschaffende zusammen und bietet der Branche eine Plattform, sich und ihre guten Produkte darzustellen und mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen. Das Votum der Bürger zeigt, ob die gezeigten Grabmale die Bedürfnisse der Menschen erfüllen.

Darum sind Grabmale wichtig

Vielen Menschen tut ein Grabmal gut. Es hilft ihnen in der Zeit der Trauer und es bedeutet ihnen auch Jahre nach dem Tod eines Menschen viel, Grab und Grabmal aufsuchen zu können. Viele Menschen sind sich dessen nicht mehr bewusst, weil sie sich mit dem Thema nie beschäftigt haben oder von den eintönigen Steinen auf manchen Friedhöfen abgeschreckt wurden.

Ein Grabmal ist mehr als nur ein Platz für Name, Geburts- und Sterbedatum. Es markiert sozusagen als "Schlussstein" am Lebensende das Ende eines gemeinsamen Weges und den Ausgangspunkt für einen neuen Wegabschnitt. Ein Grabmal symbolisiert gleichzeitig die Trennung vom Verstorbenen wie die Erinnerung an ihn. Ein Grabmal schafft einen Ort der Verbindung, an dem die Anwesenheit des Verstorbenen über den Tod hinaus spürbar wird. Gute Grabmale sprechen eine eigene verständliche Sprache, die als Bezugspunkt die Erinnerung wach hält - öffentlich und dauerhaft.


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